BOSV News Flash – 19.1.2018

24 Stunden nach der Lauberhornabfahrt trainieren unsere BOSV und RLZ Athletinnen und Athleten auf der Weltcuppiste. 

Der Berner Oberländische Skiverband (BOSV) hat bei den Jungfraubahnen und den Internationalen Lauberhornrennen, die Piste direkt nach dem Weltcup Spektakel reservieren können. Für die jungen Fahrerinnen und Fahrer ist es eine enorme Motivation, auf der gleichen Strecke in den «Spuren» der Top Abfahrer trainieren zu dürfen. Im Jugendalter ist eine solide Ausbildung im Speed Bereich von grosser Wichtigkeit. 

Auf dem Streckenabschnitt vom Start bis oberhalb des Hundschopfs, können folgende Element optimal geschult werden: Die ideale Abfahrtsposition, der Umgang mit hohem Tempo, die Geduld in den lang gezogenen Kurven zu bewahren sowie das Timing für die langen, schnellen Kurven zu schulen. Das Speed Training ist ein wichtiger Faktor beim Erlernen der Überwindung bezüglich Geschwindigkeit und Mut. Diese technischen und mentalen Faktoren dienen zusätzlich der persönlichen Entwicklung im Riesenslalom Bereich.

Alle zuständigen Trainer der RLZ und Regionen haben unter der Leitung von Cristian Locher, Cheftrainer BOSV JO, gemeinsam auf der Strecke mit allen Athletinnen und Athleten gearbeitet. Es ist sehr erfreulich, dass im BOSV Gebiet alle Regionalen Leistungszentren und die Regionen zusammen mit dem BOSV, eine ausgezeichnete Zusammenarbeit an den Tag legen.

Der BOSV bedankt sich ganz herzlich bei den Jungfraubahnen und den Internationalen Lauberhornrennen (Koordinator Heinz von Allmen, Wengen) für die optimalen Trainingsbedingungen, welche die jungen Rennfahrerinnen und Rennfahrer nutzen durften. In der Skitechnischen Ausbildung unserer jungen Talente sind solche Trainings sehr entscheidend. Somit hoffen wir, dass in naher Zukunft, nebst den aktuell starken BOSV Fahrerinnen und Fahrern in den höheren Kadern, weitere Sterne am Skihimmel erscheinen.

Bericht: Beat Knutti (Medienchef)

Foto: Christian Locher

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